Offener Brief „Regeln für Kleinst-Kraftwerke“

29.01.14: Sonnenernte & Solardrom gemeinsam für Kleinst Kraftwerke

Erneuerbare Energien sollten möglichst viele für den notwendigen Klimaschutz und die Zukunftsvorsorge nutzen können. EnBW hatte auf Anfrage nach der Filmvorführung  Leben mit der Energiewende mitgeteilt, dass der Vertrieb der Plug & Save-Module zulässig ist, jedoch der Anschluss und der Betrieb in Deutschland nicht ! Deshalb baten wir bereits im Sommer 2013 den VDE Vorschläge zu erarbeiten, um auch für Haus- und Wohnungsbesitzer mit wenig Geld sowie für Mieter die Möglichkeit zu schaffen, Strom aus erneuerbaren Energien (z.B. fachkundig montierte Mini-Solarkraftwerke) sicher und preiswert zu beziehen.

Bereits mit Entschließungsantrag vom 22.04.2013 hat der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des EU Parlaments gefordert, unverzüglich die  Anschlussbedingungen für Kleinst-Kraftwerke in der EU zu vereinfachen und zu harmonisieren.

Am 25.10.2013 hat die DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.) von den Verbänden VDE, DKE und ZVEH gefordert, die technischen und rechtlichen Grauzonen für Steckersolarmodule oder von anderen regenerativen Einspeisern umgehend zu beseitigen. Mit dem „offenen Brief“ vom 29.01.2014 schließen sich die gemeinnützigigen Vereine SOLARDROM e.V. & Sonnenernte e.V. diesen DGS Forderungen an. Es wäre erfreulich, wenn sich viele Kandidaten für das Europaparlament für die dringend erforderliche Erstellung der Regeln für Kleinst-Kraftwerke im Niederspannungsnetz aussprechen.

Offener Brief vom 29-01-2014

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